Royal Rangers
Stamm 629
Wer wir sind?
„Alles, was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen auch!“ (Matthäus 7,12)
Die Goldene Regel ist ein Leitspruch mit dem sich die Royal Rangers gerne identifizieren. Er kommt auch im Royal Rangers-Versprechen vor und bildet die Grundlage für den respektvollen Umgang mit Anderen.
Geschichtliches
Die Royal Rangers sind in Amerika entstanden. Mit dem Wunsch eine Jugendarbeit für Jungen zu starten, die lebhaft, begeisternd und auf die Bedürfnisse der Jungen zugeschnitten ist und gleichzeitig biblische Werte vermittelt, wurde die Arbeit der Royal Rangers 1962 unter Leitung von John Henry Barnes begonnen.
Seit Anfang der 80iger Jahre wächst diese Arbeit unter Jugendlichen in Deutschland kontinuierlich. Mittlerweile gibt es über 440 Stammposten und über 26.000 Royal Rangers in Deutschland. Jeder Stammposten gehört zu einer lokalen Gemeinde oder Kirche.
In regelmässigen Abständen werden neben den lokalen Stammtreffs auch deutschland- und europaweite Camps und Hajks organisiert.
Aktivitäten
Als Royal Rangers lieben wir die Natur und die geniessen wir bei jeder Wetterlage mit unterschiedlichsten Aktionen.



Stamm und Teamtreffs
Jeden Samstag treffen wir uns auf unseren Wiesen in Leonberg und Rutesheim zum Stammtreff. Der läuft so ab, dass wir uns zu Beginn einen gemeinsamen Start haben – d.h. einen Appell, gemeinsames Singen und biblische Geschichten anhören. Danach haben wir eine Zeit in den Teams oder haben als gesamter Stamm Zeit zum spielen. Zum Ende hin wird oft noch was auf dem Feuer gekocht.
Wir haben einen Stamm in Leonberg und einen Stamm in Rutesheim. Komm vorbei und entdecke das Abenteuer.
Camps
Camps sind die Hightlights des Pfadfinderlebens.
Auf den Sommer – und Wintercamps erleben wir gemeinsam eine ganz besonders intensive Zeit…bei gemeinsamen Knoten lernen, , dem Kochen über Feuer und den abendlichen Zeiten am Lagerfeuer bei denen wir Geschichten aus der Bibel hören und lernen was bedeutet als Christ zu leben.




Hajks
Immer wieder begeben wir uns auf Hajks. Wanderungen bei denen wir nicht abends in einem Hotelbett schlafen sondern uns unterwegs ein Tarp aufbauen und in der Natur übernachten. Ein Abenteuer, dass sich kein Ranger entgehen lassen will.
Altersstufen
Wir sind die Entdecker! Und wir lieben es mit unserem Tatendrang die Natur zu erobern. Bei uns ist immer etwas los.
Wir können schon sehr viel! Wir experimentieren, bauen, beobachten die Natur, spielen und helfen mit. Stolz tragen wir unser Halstuch mit dem Abzeichen.
Wir Forscher sind eine echte Rasselbande. Toben, graben, fangen, bauen! Wir sind dabei, wenn das Abenteuer ruft. Schlechtes Wetter kann uns dabei nicht erschrecken.
Aufmerksam entdecken wir die Tier- und Pflanzenwelt. In sechs Stufen erforschen wir je ein Tier mit seinem Umfeld – vom Salamander bis zum Adler. Zur Belohnung erhalten wir dafür Abzeichen für unser Fahrtenhemd.
Durch die kleineren und größeren Herausforderungen, die wir Forscher erleben, lernen wir auch aufeinander zu achten. Zusammen mit unseren Freunden wachsen wir zu einem Team heran.
Als Kundschafter erleben wir die tolle Atmosphäre von Camps. Wir übernachten in unserem selbst aufgebauten Schlafzelt und kochen unser Essen über offenem Feuer in der eigenen Campküche.
Angefangen mit der Beobachterstufe erfahren wir bis zur Meisterstufe Einiges über Pfadfindertechniken, Natur und Erste Hilfe. Ganz praktisch lernen wir Knoten und üben uns im Umgang mit Werkzeug, Karte und Kompass.
Als Kundschafter ist es uns wichtig Selbständigkeit zu erlernen. Unser Leiter ist zwar immer dabei, aber einige Aufgaben, wie den Campaufbau, Holz hacken und Kochen, meistern wir jetzt selbst.
Camps zu bewältigen sind wir gewöhnt. Jetzt brechen wir auf, um bei Hajks und Fahrten neu herausgefordert zu werden.
Für unser großes Ziel, die Goldlilie, können wir eigene Schwerpunkte jetzt selbst wählen. Die Themen erstrecken sich über Bereiche wie z.B. Sport, Technik und Politik.
Als Pfadfinder lernen wir Verantwortung zu übernehmen. Einzelne Programmpunkte werden nun von uns selbst geplant und geleitet. Ab 14 Jahren eröffnet sich für uns die Möglichkeit, das Gelernte in einer Ausbildung zum Juniorleiter umzusetzen.
Als Pfadranger erleben wir eine echt coole Zeit. Eigene Aktionen wie Hajks und Camps werden genauso zu herausfordernden Projekten, wie der Dienst an unseren Mitmenschen und der Gesellschaft.
Durch unser Navigator-Abzeichen sind wir herausgefordert, anderen Menschen unter die Arme zu greifen. Vor Ort in unserem Stamm oder in fremden Ländern wollen wir mit RIDEs eine echte Unterstützung sein.
Als Juniorleiter übernehmen wir selbst Verantwortung und lernen andere zu leiten. Das ist ein wichtiger Teil unserer Pfadrangerzeit, bei dem wir zeigen, was in uns steckt. Hier werden wir als Mensch ernst genommen.
Treffpunkte
Royal Rangers in Leonberg
Royal Rangers in Rutesheim